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Gipfel

Ganskopf

15 Wege
Maximale Felshöhe: 20 m • Erstbesteigung: 1903 • Erstbesteiger: Oliver Perry-Smith • Zusatz: Der Klettergipfel Oberer Ganskopf wurde durch einen Felssturz am 13. April 1948 völlig zerstört.
Alter Weg
III E3
GÜHNEKAMIN zum Querspalt. Diesen nach rechts spreizen und Kamin am GANSKOPF in Hochscharte. Rechts und Spalt zG. Der Kamin ist auch vom Band des SATTLERWEGES erreichbar.
Oliver Perry-Smith (1903)
Wasserfall
VIIIc
Wie ,NO-Riss" ca. 4 m hoch u. rechtsgen. feine Rippe zu R. Gerade zu 2. R. Nach li. zu 2 Lchern u. gerade (3. R) zu Abs. Wie O-Weg" zG.
Miroslav Vondro (1984)
Nordostriss
VI
Vom E Vorderer Gansfels Fehrmannweg" li. Riss zu Abs. Wie Vorderer Gansfels Sattlerweg" bis zum 2. Abs. Oben linksgebog. Rippe (R) zum A-Riss des O-Weges". Diesen zG.
Gisbert Ludewig (1979)
Gangway
VIIc
An der vorgel. S-Ecke rechtsh. Wand (R) zu Reibungsgrat. Diesen u. Kante zu HS. Rippe zu 2. R. Wand zum Abs. des AW. Diesen zG.
Gisbert Ludewig (1992)
Goldene Gans
VIIc RP VIIIa
Li. der Gangway" scharfe Kante (R) zu Abs. Feine Rippen (2. R) u. Kante, oben Riss zG.
Hans-Hagen Hempel und Thomas Türpe (1997)
Ostweg
V
SATTLERWEG zum Ende des keilförmigen Kamins. Ostgrat, Rissfolge benutzend, linksh. zG.
Otto Wittwer (1918)
Südostwand
VIIIa RP VIIIb
In der SO-Seite Wand von rechts her zum 1.R. In Wandmitte über 2.R und Abs. zG.
Bernd Arnold (1978)
Gänsemarsch
VIIc RP VIIIa
Joachim Friedrich (1982)
Gegenwind
VIIIa
Vorderer Gans- fels Ghnekamin" innenh. kurz hoch u. Rippe zu R. Reibung, Rsp u. Wand erst rechtsh., dann gerade (2. R) zG.
Uwe Schulz und Frank Radtke (1987)
Gänseblümchen
VIIc
Hans-Hagen Hempel (2006)
Direkte Südostwand
VIIIa RP VIIIb
Thomas Türpe (2007)
Abzweig
VI
Wie Vorderer Gansfels Fehrmannweg" ca. 6 m hoch. Li. Riss zum Band des Sattlerweges" u. zur HS.
Gisbert Ludewig (1979)
Rippenvariante
VI
Gisbert Ludewig (1992)
Variante zum Ostweg
VI
Manfred Thieme (1973)
Stilles Wasser
VIIIc
Vom 2.R Wand gerade (R) zum Abs.
Chris-Jan Stiller (2003)