Weg
Talriss
VIIa E3
Erzgebirgsgrenzgebiet
Wegbeschreibung
Li. in der Talseite Wand u. Riß Zu Abs. Wand ZG.
Zusatzangaben
Absicherung: E3 • Wegqualität: lohnend • Nässe: keine Wertung
Werner Naake (1962)
Kommentare
Wenn der schwierige Einstieg höher in einer Wand wäre, würde eine andere Nummer dran stehen. Bei der Sicherung würde ich der großen Zacke am linken Rissrand auch nicht in vollem Umfang trauen und die weiteren zum Teil sehr guten Rissschlingen nutzen. Am Ende des Risses liegt noch eine 11er im rechten Loch, was den Griff aber verkleinert. Auch der Zug auf den Ansatz lässt sich noch mit einer 9er gut sichern. Der moosig, nadelige Rest ist leicht.
2020-06-25 23:26:11 · Borek
Schwierigkeit ist die Wandstufe am Einstieg. Sehr kleingriffig für VIIa, aber in Absprunghöhe. Der Riss ist dann deutlich leichter. Der markante Felskopf (Schlinge) in Rissmitte sieht leider nicht sehr stabil aus. Es lässt sich aber kurz danach ein 100%iger 16er-Knoten im Riss versenken.
2017-06-28 11:31:00 · paetz